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Der Dauerniedrigzins führt dazu, dass Pensionskassen ihre Versorgungszusagen nicht halten können. Arbeitgeber müssen notfalls einspringen, doch nur, wenn sie das leisten können.

Arbeitgeber, die über Pensionskassen die betriebliche Altersversorgung (bAV) Ihrer Mitarbeiter durchführen, haben sich subjektiv für den sorglosen Durchführungsweg entschieden. Sie zahlen regelmäßige Beiträge an die Pensionskasse, diese legt das Geld an, administriert die bAV und zahlt im Versorgungsfall die vom Arbeitgeber versprochenen Leistungen an die Mitarbeiter aus. Vom Prinzip her soweit so gut. Wenn denn noch Geld in den Pensionskassen wäre…. Denn was viele Betroffene ausblenden ist die Tatsache, dass „Pensionskasse“ lediglich durch die Bezeichnung den Charakter einer staatlichen Altersvorsorgeeinrichtung suggeriert.

Zahlreiche dieser Kassen können aufgrund der andauernden Niedrigzinsphase die von ihnen einst versprochenen Garantiezinsen nun nicht mehr erwirtschaften und zehren ihre Substanz auf. Als Reaktion müssen Pensionsleistungen gekürzt oder Kapital nachgeschossen werden. Ein Horrorszenario für alle Beteiligten mit ungewissem Ausgang.

Bei welcher Pensionskasse sind Sie? Bei einer AG oder einer VVaG? Wir klären Sie auf, vereinbaren Sie einen Termin bevor der Topf ganz leer ist!

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